Das Foto zeigt, wie ein Forscher einen PCR-Test für die Analyse auf Mutationen des Coronavirus vorbereitet. © picture alliance/dpa
Coronavirus

Wocheninzidenz konstant trotz Lockdowns: Wo stecken die Leute sich an?

Trotz des harten Lockdowns sinkt die Wocheninzidenz im Kreis Borken nicht. Wo stecken sich die Menschen an? Und warum so oft mit der britischen Mutation? Eine Untersuchung bringt Antworten.

Zwischen knapp unter 50 und etwas mehr als 60 liegt die Wocheninzidenz seit Wochen im Kreis Borken. Fachleute des Kreisgesundheitsamts haben nun im Auftrag von Landrat Kai Zwicker alle über 400 Coronavirus-Neuinfektionen in der ersten Februarhälfte analysiert. Laut Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster lassen sich Ansteckungsketten derzeit vor allem im familiären und privaten Bereich nachvollziehen: „Das Zusammenleben in häuslicher Gemeinschaft führt immer noch zu den höchsten (Folge-)Infektionen. Mit steigender Tendenz!“

427 positive Befunde

16 Prozent mit britischer Mutation infiziert

Vollsequenzierung dauert dem Kreis zu lang

Infizierte weichen Fragen aus

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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