Ein Luftbild der Altstadt Recklinghausens zu „Recklinghausen leuchtet“. Fassaden und Plätze sind farbenfroh beleuchtet.
Im Herbst soll Recklinghausen wieder leuchten. Mit allem, was dazugehört. © Jörg Gutzeit (Archiv)
Rückkehr zur Normalität

„Recklinghausen leuchtet“: Organisatoren planen mit Massen statt Masken

Der Sommer hat noch nicht begonnen, da richten sich die Blicke im Rathaus schon auf den Herbst. Mit einer klaren Botschaft: „Recklinghausen leuchtet“ wird stattfinden. Mit gewissen Änderungen.

Bürgermeister Christoph Tesche hat eine Vision, die im Mai 2022 gar nicht mal so abwegig klingt: „Wir wollen den Rathausplatz wieder voll mit Leuten sehen.“ Dann nämlich, wenn Recklinghausen und sein Rathaus im Herbst zwei Wochen strahlen. Die Marke „Recklinghausen leuchtet“ soll in diesem Oktober wieder auferstehen – mit allem, was dazugehört. „Wir planen mit voller Kapelle“, sagt Organisator Lars Tottmann. Auch wenn jetzt noch niemand wissen könne, wie die Corona-Lage in einem knappen halben Jahr sein wird.

Auch Moguai legt wieder auf

Stadt hofft auf Ideen aus Handel und Gastronomie

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Redakteur
Ist davon überzeugt, dass das Leben selbst die besten und bewegendsten Geschichten liefert. Man müsse nur aufmerksam zuhören, beobachten und die richtigen Fragen stellen. Glaubt immer noch, dass es eine gute Idee ist, jenseits der 40 Handball zu spielen. Ist in der Region gerne mit dem Rad unterwegs. Dortmunder Junge, verheiratet, Vater von zwei Söhnen.
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