Ein starkes Team: Ralf Farwick, Erste-Hilfe-Beauftragter des Deutschen Roten Kreuzes, und Reanimationspuppe Anne. © Jörg Gutzeit
Interview

Rettungsassistent Ralf Farwick warnt: „Es gibt nicht genug Ersthelfer“

Im Notfall einen kühlen Kopf bewahren und entschlossen handeln. Das rät Ralf Farwick, Erste-Hilfe-Beauftragter vom DRK. Doch viele Leute haben Hemmungen – oder gehen einfach weiter.

Sekunden sind entscheidend – nach einem Herzstillstand oder einem Unfall. „Doch es gibt nicht genug Ersthelfer“, weiß Rettungsassistent Ralf Farwick (65). „Dabei kann es jeden treffen“, sagt der Erste-Hilfe-Beauftragte des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Und wenn diejenigen, die wegschauen, plötzlich wieder hingucken, um mit ihrem Handy zu filmen, dann wird Farwick wütend. Sehr wütend.

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Ich bin neugierig und erzähle gerne Geschichten: Geschichten über die Menschen vor Ort, über ihre Sorgen und ihre Nöte, über ihre Freude und ihr Glück, über all die kleinen und großen Dinge, die das Leben ausmachen.
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