Das Foto zeigt den Angeklagten an der Seite seines Verteidigers Hartmut Moyzio (links) kurz vor Prozessbeginn.
Das Foto zeigt den Angeklagten an der Seite seines Verteidigers Hartmut Moyzio (links) kurz vor Prozessbeginn. © Werner von Braunschweig
Prozess

Ehefrau aus Eifersucht erwürgt: „Das war nicht ich selbst“

Ein Frührentner aus Wattenscheid erwürgt im Drogenrausch seine Ehefrau. Beim Prozessauftakt am Bochumer Schwurgericht gesteht er unter Tränen: „Meine Frau war alles für mich.“

Immer wieder geschüttelt von heftigen Weinkrämpfen hat ein 49-jähriger Baumaschinenführer aus Wattenscheid am Mittwoch vor dem Bochumer Schwurgericht zugegeben, im November 2020 seine getrennt von ihm lebende Ehefrau (47) erwürgt zu haben. „Ich habe das nicht gewollt, das war nicht ich selbst“, sagte der Angeklagte unmittelbar im Anschluss an die Anklageverlesung. Und weiter: „Meine Frau war alles für mich.“

Angeklagter hatte selbst den Notruf abgesetzt

„Er bereut die Tat zutiefst“

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