Das Foto zeigt den Angeklagten hinter Verteidiger Thomas Bullmann.
Das Foto zeigt den Angeklagten hinter Verteidiger Thomas Bullmann. © Jörn Hartwich
Prozess

Eingesperrt, erniedrigt, geschlagen: „Spiritueller Führer“ vor Gericht

Ein „spiritueller Führer“ scharrt vor allem Männer um sich. Er lockt mit Seminaren zur Bewältigung von Lebenskrisen. Die Anklage liest sich allerdings eher wie ein Folterbericht.

Die Anklage liest sich fast wie ein Folterbericht: Jahrelang soll ein sogenannter „spiritueller Führer“ Anhänger einer Esoterik-Gemeinschaft erniedrigt, misshandelt und vergewaltigt haben. Die angeblichen Tatorte lagen in Wesel und Hamminkeln. Seit Dienstag beschäftigen die Albtraum-Vorwürfe das Duisburger Landgericht.

Bestrafungsaktionen mit Fäkalien

Mitglieder der Gemeinschaft sprechen von „Todesangst“

Festnahme im vergangenen Sommer

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Gerichtsreporter

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