Ein negativer Coronatest ist in zahlreichen Städten inzwischen eine Voraussetzung, um in den Genuss von Vorteilen etwa beim Einkauf zu kommen. Jetzt taucht immer öfter die Frage auf: Reicht es nicht, geimpft zu sein? Ersetzt die Impfung den Test? © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Coronavirus

Reicht ein Impfnachweis statt eines negativen Coronatests? Ministerium beantwortet heikle Frage

Müssen sich Menschen, die bereits gegen Corona geimpft wurden, trotzdem testen lassen, um die Vorteile für Menschen mit einem negativen Test genießen zu können? Die Frage ist heikel.

Wenn in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt in Nordrhein-Westfalen die 7-Tages-Inzidenz drei Tage hintereinander über 100 liegt, greift die Notbremse. Dann können sich die Kommunen entscheiden: Entweder ein Lockdown, bei dem die seit dem 8. März geltenden Lockerungen wieder rückgängig gemacht werden, oder die „Testoption“.

Darf man Freiheitsrechte einschränken, wenn keine Gefahr mehr besteht?

Über den Autor
Redakteur
Ulrich Breulmann, Jahrgang 1962, ist Diplom-Theologe. Nach seinem Volontariat arbeitete er zunächst sechseinhalb Jahre in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten, bevor er als Redaktionsleiter in verschiedenen Städten des Münsterlandes und in Dortmund eingesetzt war. Seit Dezember 2019 ist er als Investigativ-Reporter im Einsatz.
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