A1 bei Hagen war voll gesperrt: 7 Verletzte nach Unfall, ein Mensch in Lebensgefahr

Dutzende Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei kümmern sich um Verletzte.
Sechs Menschen wurden bei dem Unfall auf der A1 bei Hagen zum Teil schwer verletzt. Eine Person schwebt in Lebensgefahr. © Alex Talash
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Nach einem Unfall auf der A1 in Höhe der Anschlussstelle Hagen-Nord war die Autobahn ab Sonntagmorgen bis in den Nachmittag in Richtung Bremen voll gesperrt. Um kurz vor 7 Uhr hatte sich hier ein Transporter überschlagen. „Es ist ein Alleinunfall“, erklärte ein Sprecher der Polizeileitstelle Dortmund. Möglicherweise hat der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verloren.

A1 Richtung Bremen war voll gesperrt

Im Bus saßen laut Polizei sieben Personen, die alle aus der Türkei stammen. Ein 30-jähriger Mann wurde aus dem Transporter geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Drei weitere Personen, darunter ein 25-Jähriger, ein 36-Jähriger und ein 53-Jähriger wurden schwer verletzt. Leicht verletzt wurden ein 40 und 49 Jahre alter Mann. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.

Mehrere Dutzend Einsatzkräfte aus Hagen und der Umgebung waren auf der Autobahn im Einsatz. Auch ein Rettungshubschrauber landete auf der Autobahn. Am Mittag war aus der Voll- eine Teilsperrung geworden und ein Fahrstreifen wieder befahrbar gewesen.

Die Autobahn in Richtung Bremen war für die Unfallaufnahme der Polizei und wegen Bergungsarbeiten zwischen Hagen-West und Westhofener Kreuz zunächst komplett gesperrt. Ab 14 Uhr war der linke und mittlere Fahrstreifen freigeben. Erst ab dem Nachmittag waren nach knapp sieben Stunden alle Fahrstreifen wieder frei.

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