Endstation Koen Casteels: Am Wolfsburger Torhüter kamen Schalkes Stürmer (hier Matthew Hoppe) nicht vorbei. © dpa
Schalke 04

Mit dem Mut der Verzweiflung: So schöpft Schalke neue Hoffnung

Das unglückliche Pokal-Aus in Wolfsburg soll als Motivations-Spritze für den schweren Kampf um den Klassenerhalt dienen. „Schonzeit“ für Huntelaar könnte am Samstag vorbei sein.

Es war ein Spiel für die Visitenkarte, und Amine Harit schien als einer der ersten Schalker begriffen zu haben, dass er sich vorerst keine neuen drucken lassen muss. Mit Tränen in den Augen, das Trikot über sein Gesicht gezogen, verließ er, getröstet von Co-Trainer Naldo, den Rasen der Wolfsburger Volkswagen-Arena und twitterte noch am späten Abend geradezu Philosophisches in die Welt: „Wenn die Dinge am Schlimmsten stehen und nichts seinen Weg geht: Vertraue darauf, dass dies dich eines Tages nur noch stärker macht.“

Elfmeter-Pfiff schnell abhaken

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