Schalkes Sportvorstand Peter Knäbel: Den Spielern freigestellt, ob sie weiterhin für Schalke 04 auflaufen wollen. © dpa/FC Schalke 04
Schalke 04

Montag beginnt die wohl seltsamste Trainingswoche der Klub-Geschichte

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen, sportlich ohne Perspektive, Spielen auf freiwilliger Basis: Schalke ist im Ausnahmezustand - und sehnt sich nach Normalität.

Als hätte Gerald Asamoah in diesen Tagen nicht schon genug Aufregung gehabt. Nach dem in Bielefeld besiegelten Schalker Abstieg in die Zweite Liga war Schalkes Team-Manager mittendrin, als die Mannschaft nach der Rückkehr zur Veltins-Arena von mehreren hundert wütenden Chaoten verfolgt und attackiert wurde, Spieler verletzt und deren Autos zum Teil demoliert wurden. Und am Samstag danach erlebte Asamoah erneut, dass Schalke „normal“ offenbar nicht kann.

Konkurrenz schaut genau hin

Dumpfe Gewalt

Fehleinschätzung des Klubs

Treffen mit der Polizei

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