Schalke 04

Warum Torwart Ralf Fährmann für Schalke 04 wichtig bleibt

Beim 1:1 im Test gegen Fortuna Sittard gab Ralf Fährmann in der zweiten Halbzeit sein Comeback nach muskulären Problemen. Seinen Stammplatz hat der Torhüter verloren, aber er bleibt wichtig.
Nur eine Halbzeit Zuschauer: Torwart Ralf Fährmann feierte gegen Sittard sein Comeback. © Tim Rehbein/RHR-FOTO

Eine Woche vor der Fortsetzung der Zweitligasaison gibt es beim FC Schalke 04 noch eine Reihe von ungeklärten Personalfragen. Optimistisch äußerte sich Trainer Dimitrios Grammozis über den aktuellen Stand der Dinge bei Simon Terodde und Ko Itakura.

Der Japaner ist nach einem positiven Corona-Test, der ihn zu einer Pause zwang, wieder trainingsfähig, weil ein PCR-Test ein negatives Ergebnis brachte. Grammozis: „Das freut mich sehr, als ich zuletzt mit Ko telefonierte, wirkte er auf mich sehr ungeduldig“.

Auch Terodde macht nach überstandener Corona-Infektion Fortschritte. Teile des Mannschaftstrainings konnte er in den vergangenen Tagen bereits absolvieren. „Ab nächster Woche wird er die Belastung im Training steigern. Ich bin guter Dinge, dass er uns am kommenden Wochenende wieder zur Verfügung steht,“ so der Schalker Trainer.

Ralf Fährmann feierte in der zweiten Halbzeit beim Testspiel gegen Sittard sein Comeback. Obwohl er in der Torhüter-Hierarchie auf Position zwei hinter Martin Fraisl zurückgefallen ist, bleibt er für Grammozis ein wichtiger Spieler.

„Er verhält sich sehr professionell und gibt in jeder Trainingseinheit Vollgas. Auch als Typ in der Kabine ist er sehr wichtig. Jedem neuen Spieler erklärt er die Bedeutung von Schalke 04“, lobte Grammozis den Schlussmann.

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