Der Vennweg, wolfssicher eingezäunt: Mit dieser Animation will die Arbeitsgruppe Wolf vom Gahlener Bürgerforum darauf aufmerksam machen, wie sich die Landschaft verändern würde, wenn auch Pferde und Rinder wolfssicher eingezäunt würden. © Gahlener Bürgerforum
Wolfsgebiet Schermbeck

Anfrage zu wolfssicherer Einzäunung: „Wie in Guantanamo“

Wolfssichere Zäune verlangen Wolfsbefürworter von Nutztierhaltern. „Wie in Guantanamo“ könnte die Landschaft im Wolfsgebiet dann bald aussehen, glaubt Jürgen Höchst vom Gahlener Bürgerforum.

An den Kreis Wesel als Untere Landschaftsbehörde hat die Arbeitsgemeinschaft Wolf des Bürgerforums die „Anfrage Schutz vor Wölfen“ gestellt. „Anscheinend sollen jetzt auch die Grundstückseigentümer und Pächter, die im Schermbecker Wolfsgebiet Pferde und/oder Rinder halten, auf ihren Flächen wolfsabweisend zäunen – zumindest nach Auffassung von gewissen Natur- und Tierschutzverbänden bzw. deren Vertretern“, so Jürgen Höchst, Bernhard Steinmann und Margot Drinkmann.

Viele Probleme statt einfacher Umsetzung

Ernster Kern

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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