Grüner Wasserstoff soll ab 2026 von Dorsten nach Duisburg durch eine neue Leitung fließen. (Symbolbild) © picture alliance/dpa
Wasserstoff

Erster Protest gegen geplante Wasserstoffleitung Dorsten-Hamborn

Gegen die geplante Wasserstoffleitung Dorsten-Hamborn regt sich in Schermbeck erster Protest. Klar ist jetzt, welche Bereiche in Dorsten, Schermbeck und Kirchhellen betroffen sein könnten.

André Graßmann, Projektleiter von Open Grid Europe (OGE), sagte am Dienstag im Planungsausschuss über den Plan, eine neue Wasserstoffleitung von Dorsten nach Duisburg-Hamborn zu verlegen: „Das wird eine große Herausforderung in der heutigen Zeit.“ Angesichts der vielen „Raumwiderstände“, die den Planern begegnen werden. Vorhabensträger sind zu 70 Prozent OGE und zu 30 Prozent Thyssenkrupp.

Etwa 37 Kilometer Länge

Wasserschutzgebiete sind kein K.O.-Kriterium

„Wir müssen uns dieser Aufgabe stellen“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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