Anette Rehmann (r.) gibt die Schere an Yvonne Magnier weiter. Rehmann und ihre altgediente Mitarbeiterin Gaby Kolks werden aber weiter im Salon „Hairlich in Schermbeck“ mitarbeiten.
Anette Rehmann (r.) gibt die Schere an Yvonne Magnier weiter. Rehmann und die altgediente Mitarbeiterin Gaby Kolks werden aber weiter im Salon „Hairlich in Schermbeck" mitarbeiten. © Berthold Fehmer
Friseur

Friseurmeisterin machte sich im Lockdown selbstständig

Mit zweimonatiger Verzögerung hat Friseurmeisterin Yvonne Magnier ihren Salon „Hairlich in Schermbeck“ eröffnet. Und wenn ein neuer Lockdown kommt? „Dann sitze ich am Küchentisch und weine.“

Die 43-Jährige, gebürtig aus Gelsenkirchen, ist seit 28 Jahren im Friseurgeschäft tätig. Im vergangenen Jahr erhielt sie den Tipp, dass Anette Rehmann eine Nachfolge für ihren Salon „Studio 56“ an der Mittelstraße 9 suche. „Am 29. Mai habe ich mir das angeschaut“, sagt Magnier, „und ich hatte sofort Ideen im Kopf“.

Lockdown verzögerte Neueröffnung

Nur mit Termin in den Salon

Neuer Lockdown würde zu Tränen führen

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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