Nur geduldet ist dieser Ein- und Ausstieg für Kanuten unter der Lippebrücke der Maassenstraße. Die Gemeinde will nun an anderer Stelle eine Kanuanlegestelle schaffen.
Nur geduldet ist dieser Ein- und Ausstieg für Kanuten unter der Lippebrücke der Maassenstraße. Die Gemeinde will nun an anderer Stelle eine Kanuanlegestelle schaffen. © Berthold Fehmer
Kanuanlegestelle

Geplante Kanuanlegestelle ist in der Politik höchst umstritten

Mit einem neuen Förderantrag für die geplante Kanuanlegestelle in Gahlen will die Gemeinde Park- und Müllproblemen begegnen. Doch das Thema ist in der Politik höchst umstritten.

Bereits im März 2020 hatte die Politik mehrheitlich die Verwaltung beauftragt, die Planungen für eine Kanuanlegestelle voranzutreiben. An der Straße „Zum Gahlener Grind“ sollen nun eine solche Anlegestelle, ein Parkplatz für 50 Fahrzeuge sowie eine barrierearme Toilette entstehen.

Toilette ohne Strom und Wasser

„Druck auf das Naturschutzgebiet“

Folgekosten sollen minimiert werden

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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