Die bisherigen Bemühungen, den Brandschutz auf dem Campingplatz „Hohes Ufer“ zu gewährleisten, waren bislang nicht erfolgreich. Das Verwaltungsgericht in Düsseldorf hat nun den Eilantrag einer Camperin abgelehnt.
Die bisherigen Bemühungen, den Brandschutz auf dem Campingplatz „Hohes Ufer" zu gewährleisten, waren bislang nicht erfolgreich. Das Verwaltungsgericht in Düsseldorf hat nun den Eilantrag einer Camperin abgelehnt. © Berthold Fehmer
Campingplatz

„Hohes Ufer“: Gericht lehnt Eilantrag von Camperin ab

Das Wohnen auf dem Campingplatz „Hohes Ufer“ stuft das Verwaltungsgericht Düsseldorf als illegal ein. Ein Eilantrag einer Camperin wurde abgelehnt.

Der Kreis Wesel hatte die Nutzung mit einer Ordnungsverfügung vom 27. Januar untersagt aufgrund von Brandschutzmängeln. Eine Mieterin hatte sich dagegen mit einem Eilantrag an das Verwaltungsgericht Düsseldorf gewandt wie auch 30 weitere Mieter, die auf dem Campingplatz wohnen.

Beschwerde wurde abgelehnt

Nutzung des Campingplatzes illegal

Einschreiten zur Gefahrenabwehr geboten

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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