Landfrauen pflegen Liedgut aus vollen Kehlen

SCHERMBECK Insgesamt 28 Sängerinnen und Sänger folgten der Einladung der Landfrauen Schermbeck zu einem offenen Singen.

von Von Helmut Scheffler

, 11.01.2008, 15:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Landfrauen pflegen Liedgut aus vollen Kehlen

<p>Die Landfrauen Schermbeck veranstalteten ein offenes Singen im Kaminzimmer des Heimatmuseums. Scheffler</p>

So eng wurde es bisher nur selten im Bussemraum des Museums in der Steintorstraße. Die Vorsitzende Margret Wenzelmann konnte Mechthild Werner-Weinekötter als musikalische Leiterin gewinnen. „Das alte Liedgut geht zusehends verloren“, erläuterte Wenzelmann die Zielsetzung des gemeinsamen Singens. Manche Lieder wie „Die Gedanken sind frei“, „Wohlan die Zeit ist kommen“ und „Keinen Tropfen im Becher mehr“ waren den meisten Sängerinnen noch einigermaßen geläufig. Das niederrheinische Lied „Wenn´t Kirmes is“ war vielen ebenso wenig bekannt wie das fränkische Volkslied „Lustig, ihr Brüder“.

Begeisterte Teilnehmer

Die Teilnehmer waren so begeistert, dass ein ähnliches offenes Singen im Museum wiederholt werden soll. Das Singen im Museum verbanden die Besucher mit einer Besichtigung des Schatzkästleins der heimischen Geschichte, das im Dezember 20 Jahre alt wurde.

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