Die Amprion-Mitarbeiter Carsten Stiens (2.v.l.), Lucas Kaufmann (M.) und Verena Kreggenwinkel (2.v.re.) übergaben die Antragsunterlagen am 30. April 2020 an Dr. Bodo Herrmann (r.) und Benedikt Stratmann (l.) von der Bundesnetzagentur. © Amprion
Meinung

Resolution zur A-Nord-Stromtrasse: Säbelgerassel kommt zu spät

Den Antrag für die Stromtrasse A-Nord hat Amprion im April 2020 bei der Bundesnetzagentur eingereicht - die Entscheidung steht kurz bevor. Ein Säbelgerassel aus Schermbeck kommt zu spät. Ein Kommentar.

Jonas Knoop von Amprion erwartet eine Entscheidung der Bundesnetzagentur im April/Mai 2021. Am 1. März sagte er: „Wir können nur noch abwarten. Keiner hat mehr Einfluss darauf.“ Und Manuel Schmidt (Die PARTEI) dürfte richtig mit seiner Vermutung liegen, dass die Entscheidung der Bundesnetzagentur, ob die Stromtrasse A-Nord durch Schermbeck führen soll oder nicht, längst gefällt wurde. Wenngleich sie noch nicht verkündet wurde.

Symbolischer Akt

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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