Ein Schermbecker Unternehmer, dessen Firma bereits vor der Corona-Krise in finanziellen Schwierigkeiten steckte, hat die Corona-Soforthilfe beantragt. Doch der Betrugsversuch fiel auf. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Corona-Hilfen

Soforthilfe beantragt, obwohl Firma vor Corona fast pleite war

Obwohl seine Firma schon seit Monaten in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten steckte, hat ein 48-jähriger Schermbecker versucht, Corona-Soforthilfen zu bekommen. Doch das ging schief.

Richterin und Staatsanwältin warteten am Mittwoch vergebens auf den Angeklagten. Dieser hatte eigentlich den Strafbefehl anfechten wollen, der ihm aufgrund eines Subventionsbetrugs auferlegt worden war.

Schnelle 9.000 Euro?

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Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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