Eigentlich wollte Amprion die A-Nord-Trassenkorridore (rot markiert) durch Schermbeck und Raesfeld 2018 gar nicht mehr zur Prüfung bei der Bundesnetzagentur einreichen, tat es dann aber doch. Der pink-markierte Korridor weiter nördlich wird von Amprion immer noch bevorzugt. © Amprion
A-Nord

Stromtrasse doch durch Schermbeck und Raesfeld? „Wir sind entsetzt“

Führt die „Superstromtrasse“ demnächst doch durch Schermbeck und Raesfeld? Diese Gefahr sieht Arnd Cappell-Höpken (CDU). „Wir sind nicht irritiert - wir sind absolut entsetzt.“

Die Entscheidung über den finalen Verlauf der Stromtrasse A-Nord rückt näher. Die 300 Kilometer lange Gleichstromverbindung (Kostenvolumen: insgesamt 2 Milliarden Euro) soll als Erdkabel Windstrom von der Nordsee (Emden) in den Süden Deutschlands transportieren.

Vorteile beim Vorzugskorridor

„Maßnahme, die den Raum zerschnitten hat“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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