Während die Feuerwehr Schermbeck eines der arbeitsreichsten Wochenenden erlebte, gab es laut Feuerwehrsprecherin Ellen Großblotekamp noch Menschen, die trotz Orkanböen noch mit dem Fahrrad unterwegs waren. © Feuerwehr Schermbeck
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Sturmwochenende: Ellen Großblotekamp wundert sich über Sorglosigkeit

„Freitagabend war es am krassesten“, sagt Ellen Großblotekamp über das Sturmwochenende, das die Feuerwehr forderte. Über manche Zeitgenossen kann sich die Feuerwehrsprecherin nur wundern.

Zwei Zahlen zeigen, wie viel Arbeit dieses Wochenende und der Sturm der Feuerwehr in Schermbeck brachten: Im ganzen Jahr 2021 hatte man insgesamt 95 Einsätze absolviert. Und allein an diesem Wochenende waren es 34 Sturmeinsätze sowie ein weiterer, bei dem die Polizei unterstützt wurde.

Immer wieder Sturmeinsätze

„Ein Schock für die, die drinnen saßen“

„Wir sind noch ganz gut weggekommen“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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