Schwer verätzt wurde der Mund- und Rachenbereich von Hündin Abby, die einen Giftköder in Schermbecker gefressen hat. © privat
Meinung

Umgang mit Giftködern muss professionalisiert werden

Ein Hundehasser treibt in Schermbeck sein Unwesen. Warum er Giftköder auslegt, weiß nur er. Aber der Umgang mit Giftköder-Funden muss dringend professionalisiert werden, fordert unser Autor.

Was bewegt jemanden, in ätzende Flüssigkeit getränktes Brot oder mit Nägeln gespickte Wurst an einem Weg zu platzieren, an dem regelmäßig Hunde ausgeführt werden? Diese Frage stellen sich wohl derzeit alle Schermbecker.

Ehrenamtler riskieren Gesundheit ihrer Tiere

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.