Florian Klee, Hubert Große-Ruiken, Lisa Altieri, Felix Schaack und Holger Lange vor dem großen Bohrgerät auf der Fläche des neuen Baugebiets Spechort in Schermbeck
Florian Klee, Hubert Große-Ruiken, Lisa Altieri, Felix Schaack und Holger Lange vor dem großen Bohrgerät auf der Fläche des neuen Baugebiets Spechort in Schermbeck © Berthold Fehmer
Kalte Nahwärme

Kalte Nahwärme aus bis zu 200 Metern Tiefe soll Baugebiet in der Region beheizen

Mit Erdwärme und Wärmepumpen soll im Baugebiet Spechort künftig geheizt werden. Dafür wird nun dort, wo später der Spielplatz sein wird, ein bis zu 200 Meter tiefes Loch gebohrt.

Kalte Nahwärmeversorgung“: So heißt das System, das in den 74 geplanten Wohneinheiten im Baugebiet Spechort in Dorstens Nachbargemeinde Schermbeck künftig eingesetzt werden soll. Mit einem großen Bohrgerät erkundeten drei Mitarbeiter der Firma Plängsken am Montag und Dienstag, welche Voraussetzungen dafür im Boden bestehen.

System kann im Sommer Häuser auch kühlen

Förderantrag ist bereits gestellt

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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