Die Wilhelm-Lehmbruck-Schule in Östrich ist sanierungsbedürftig. Mehrere Varianten zur Zukunft der Schule sind derzeit im Gespräch.
Die Wilhelm-Lehmbruck-Schule in Östrich ist sanierungsbedürftig. Mehrere Varianten zur Zukunft der Schule sind derzeit im Gespräch. © privat
Schule

Widerstand gegen zweizügigen Neubau der Wilhelm-Lehmbruck-Schule

Sanierungsbedürftig ist die Dorstener Wilhelm-Lehmbruck-Schule. Verschiedene Varianten sind im Gespräch: sogar Abriss und Neubau als zweizügige Schule. Das hört man in Schermbeck nicht gern.

Über die mögliche Entwicklung des Dorstener Schulstandorts, der auch von Schermbecker, vor allem Gahlener Kindern besucht wird, informierte die Stadt Dorsten Vertreter der Schermbecker Verwaltung. Im Schuljahr 2018/19 wurden fünf Kinder aus Schembeck in Östrich angemeldet, 2019/20 ein Kind, 2020/21 drei Kinder und im Schuljahr 2021/22 werden voraussichtlich acht Schermbecker Kinder dort eingeschult.

Ein- oder zweizügig?

Dorstener Politik berät erst im Juni

„Gravierende Folgen“ für Schermbecker Schullandschaft

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.