Der Kanupark im sächsischen Markkleeberg ist vom 23. bis 25. April der Austragungsort der nationalen „Quali“-Rennen, an denen coronabedingt in diesem Jahr aber nur Bundeskader-Athleten teilnehmen dürfen. © picture alliance/dpa
Kanuslalom

Abgespeckte „Quali“ in Sachsen – ein Schwerter U23-Duo ist dabei

Mitte April - das ist normalerweise die Zeit im Jahr, in der die Slalomkanuten die ersten Wettkämpfe einer Saison schon hinter sich haben. Aber was ist schon normal in diesen Tagen?

Auch die Paddler des Kanu- und Surf-Vereins Schwerte (KVS) haben mit der Pandemie zu kämpfen. Als Einzelsportart, die unter freiem Himmel stattfindet und bei der relativ problemlos Abstand eingehalten werden kann, sind die Kanuten sicherlich im Vergleich zu manch anderer Sportart im Vorteil. „Aber Wettkämpfe durchzuführen, war bisher nicht denkbar. Alle Veranstaltungen, die bisher hätten stattfinden sollen, sind abgesagt worden“, berichtet KVS-Sportkoordinator Guido Brand.

Markkleeberg ist der Tummelplatz der Kanuten

„Sehr schade für die talentierten Nachwuchsfahrer“

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