Mehr Licht im Kampfsportzentrum. 300m² Fensterfläche wurde modernisiert. © Böse
Kampfsport

Bohrhammer statt Training – so nutzte die Budogemeinschaft den Lockdown

Die Budogemeinschaft Schwerte hat den Lockdown genutzt. Zwar wurde nicht trainiert, dafür wurde aber kräftig das Kampfsportzentrum umgebaut. Statt auf die Matte ging's an den Bohrhammer.

Auch wenn die Corona-Schutzverordnung zahlreiche Sportvereine quasi zum Nichtstun verdammt, so kann man die Zeit dennoch für andere Dinge nutzen. Das hat sich auch die Budogemeinschaft Schwerte gedacht. Im Lockdown wurde kräftig gebaut – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Statt auf der Matte zu trainieren wurde der Abbruchhammer gestemmt.

Outdoor-Training war bislang keine Option

Förderbescheid von 67.000 Euro musste aufgestockt werden

Was machen die Eltern, wenn die Kids trainieren?

Die Mitglieder halten dem Verein die Treue

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Ein waschechter Dortmunder, Jahrgang 1957. Vor dem Journalismus lange Jahre Radprofi, danach fast 30 Jahre lang Redakteur bei Dortmunder Tageszeitungen, seit 2015 bei den Ruhr Nachrichten, natürlich im Sport.
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