Lothar Huber (re.) und Christoph Pajdzik, das Trainergespann des VfB Westhofen, waren mit der Leistung ihres Teams beim 6:0 in Dorstfeld sehr zufrieden. © Manuela Schwerte
Fußball-Kreisliga A

Ein gieriger Tabellenführer: „15 Tore in drei Spielen – das musst du erstmal hinkriegen“

Die Betrachter waren sich einig: Dieses Spiel hätte auch zweistellig enden können. Letztlich aber begnügte sich der VfB Westhofen im Nachholspiel am Gründonnerstag mit einem 6:0-Erfolg.

Stellt sich bei einem solch eindeutig verteilten Kräfteverhältnis fast zwangsläufig die Frage: War der VfB Westhofen so stark oder war der Gegner, der Tabellenvorletzte Dorstfelder SC, so schwach? „Wahrscheinlich trifft beides zu“, meint der Westhofener Trainer Lothar Huber. Auf die Dorstfelder könne und wolle er nicht näher eingehen, so der Trainer-Routinier. Aber was seine eigene Mannschaft angeht, könne er nur ein Kompliment machen.

Selbst ein „alter Hase“ wie Lothar Huber gerät ins Schwärmen

Mit den Gedanken noch nicht beim Topspiel in Holzen

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