Lukas Winczura, Dustin Zahlmann und Jannik Braß (v.li.), hier gegen Kirchlinde, wollen gegen den Hörder SC zeigen, dass sie die erste Saisonniederlage gut weggesteckt haben. © Manuela Schwerte
Fußball-Kreisliga A

Gefühl der Niederlage soll für VfB Westhofen die Ausnahme bleiben: „Werden das Ding rocken“

Im Heimspiel gegen den Hörder SC wird sich zeigen, wie Kreisliga-A-Tabellenführer VfB Westhofen die erste Saisonniederlage verkraftet hat. Und auch das Team der Stunde genießt Heimrecht.

VfB Westhofen – Hörder SC (Sonntag, 14.45 Uhr, GWG-Schwerte-Arena, Wasserstraße)

Eine Woche Trainingspause hatte das Trainerduo des VfB Westhofen, Christoph Pajdzik und Lothar Huber, dem Team gegönnt. Seit Dienstag aber gehört die volle Konzentration dem kommenden Gegner vom Hörder SC. Pajdzik glaubt nicht, dass die erste Saisonniederlage (1:2 beim TSC Eintracht Dortmund) Spuren hinterlassen hat. „Auch wenn es ungewohnt war, nach zwei Jahren wieder ein Spiel zu verlieren, habe ich keine Bedenken. Wir haben es aufgearbeitet und konzentrieren uns jetzt auf Hörde“, so der Trainer.

Der HSC hat vor zwei Wochen den Trainer gewechselt – Marcel Greig hat von Robert Podeschwa übernommen. „Sie haben anschließend sofort gewonnen. Und haben in dem Spiel viel strukturierter gespielt“, weiß der Westhofener Trainer zu berichten. Und Pajdzik weiter: „Doch wir werden Lösungen finden. Wir haben ein Heimspiel und werden das Ding rocken.“

TuS Holzen-Sommerberg – SV Arminia Marten (Sonntag, 15 Uhr, Eintrachtstadion Dortmund-Holzen)

Für den TuS Holzen-Sommerberg geht es am Sonntag um 15 Uhr darum, den zweiten Tabellenplatz zu festigen. Denn eine Woche vor dem Duell gegen den Tabellendritten VfR Kirchlinde treffen die Holzener auf den SV Arminia Marten, der auf Tabellenplatz 14 in Abstiegsgefahr schwebt und sich seinen Saisonverlauf ganz anders vorgestellt hatte.

Das Team von Trainer Arne Werner ist dagegen mit fünf Siegen in Folge die Mannschaft der Stunde. „Wir wollen einfach da weitermachen, wo wir vor der Pause wegen des spielfreien Wochenendes aufgehört haben“, sagt der TuS-Trainer. Ausfälle hat Werner nicht zu beklagen – auch nicht durch die 2G-Regel. Verwundert habe ihn dagegen, dass überhaupt noch gespielt wird. „Eigentlich dachte ich, dass wir in die Winterpause gehen, als ich von den Corona-Regeln gehört hatte.“

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