Kleiner Umtrunk im Holzener Eintrachtstadion zum Beginn der Bauarbeiten für ein neues Sanitär- und Umkleidegebäude (v.li.): Dorothee und Erwin Dötsch (Geschäftsführerin und Vorsitzender des TuS Holzen-Sommerberg), Andre Wessel (Elektro Wessel), Kay Wegner (Schatzmeister des TuS Holzen-Sommerberg), Werner Remscheid (Architekt), Werner Sauerländer (stellvertretender Bezirksbürgermeister), Phillip Stricker und Christian Siebert (2. und 1. Vorsitzender des Fußballabteilung des TuS Holzen-Sommerberg), Jörg Stricker (Gesellschafter der Stricker Gruppe) und der Hörder Bezirksbürgermeister Michael Depenbrock. © Michael Dötsch
Fußball

Mit Video: Umziehen, Duschen und Toilettenbenutzung in der Turnhalle? Nicht mehr lange

Sportlich läuft es derzeit beim TuS Holzen-Sommerberg - die Chancen auf den Aufstieg in die Bezirksliga stehen gut. Unabhängig davon, wird die Heimspielstätte des TuS deutlich aufgewertet.

Seitdem das 1968 gebaute Eintrachtstadion in Dortmund-Holzen im Jahr 2014 einen Kunstrasenplatz und eine Tartanlaufbahn erhalten hat und die Flutlichtanlage vier Jahre später auf LED-Technologie umgerüstet worden ist, ist die Heimstätte des TuS Holzen-Sommerberg eine Vorzeige-Sportanlage – mit einer echten Schwachstelle: Das Umziehen und Duschen für die Aktiven erfolgt bisher ebenso in der benachbarten Schulturnhalle wie die Toilettenbenutzung.

Fertigstellung ist für Oktober/November geplant

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Als Schwerter Sportredakteur seit 2000 auf den Sportplätzen und in den Hallen unterwegs – nach dem Motto: Immer sportlich bleiben!
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