In ungewohnten roten Trikots liefen Joe Whitney und die Iserlohn Roosters am Donnerstagabend gegen Mannheim auf.
Eishockey

Österlicher Auswärts-Doppelpack als nächster Teil des Termin-Wahnsinns

Es zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Spiele: Die Iserlohn Roosters spielen nicht schlecht, belohnen sich aber nur unzureichend. Viel Zeit zum Hadern bleibt aber nicht.

Es geht Schlag auf Schlag für die Iserlohn Roosters in der so genannten Verzahnungsrunde der Deutschen Eishockey-Liga (Penny-DEL) gegen die Mannschaften der Süd-Staffel. Das Heimspiel vor leeren Tribünen der Eissporthalle am Seilersee am Donnerstagabend gegen den Titelaspiranten und Süd-Tabellenführer Adler Mannheim war das dritte Spiel binnen vier Tagen für die Sauerländer.

Vierminütige Überzahlphase bleibt ungenutzt

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