Jannemien Panzlaff (li.) und Zoe Jakob blieben am Wochenende im sächsischen Markkleeberg hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. © Manuela Schwerte
Kanuslalom

Viele Wünsche blieben offen – aber eine der beiden Schwerterinnen darf noch hoffen

Es war der erste Wettkampf der Saison - entsprechend groß war die Vorfreude der beiden Schwerter Slalomkanutinnen Zoe Jakob und Jannemien Panzlaff auf die Nationalmannschafts-„Quali“.

Ein striktes Hygienekonzept ohne Zuschauer und nur namentlich erfasste 150 Athleten, Betreuer, Kampfrichter und Offizielle – in Corona-Zeiten war am letzten April-Wochenende in der sächsischen Kanu-Hochburg Markkleeberg vieles anders als in den Jahren zuvor. Insgesamt waren sich die Athletinnen und Athleten – auch Zoe Jakob und Jannemien Panzlaff vom Kanu- und Surf-Verein Schwerte (KVS) – weitgehend einig, dass man froh war, dass der Wettkampf überhaupt stattfindet.

Zoe Jakob hofft aufs U23-Nationalteam

Fehlende Wettkampfpraxis macht sich bemerkbar

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