Fritzi Bimberg-Nolte bei einer Lesung aus ihrem Buch „Dahinten wird es schon wieder hell“ im Opel-Haus in Westhofen. © Foto: Bodo Brauer
Nachruf

Autopionierin und Unternehmerin: Fritzi Bimberg-Nolte ist tot

Als Frau in einer Männerbranche setzte sich Fritzi Bimberg-Nolte in den 50er-Jahren durch. Sie baute das Familienunternehmen aus und arbeitete bis ins hohe Alter. Jetzt starb die Unternehmerin.

Als Fritzi Bimberg Nolte 1951 in das Geschäft ihr Vaters einstieg, da waren Frauen an der Spitze eines Unternehmens eine Seltenheit. An der Spitze einer Firma, die sich mit dem Verkauf und der Reparatur von Autos beschäftigte, war sie aber eine echte Ausnahme. Nach der Lehrzeit bei Opel Dello in Hamburg und ein paar Wochen Studium an der VWL in Freiburg konzentrierte sie sich, damals gerade 20 Jahre alt, auf das Kaufmännische im Betrieb ihres Vaters. Und das in einer Branche, die von Männern beherrscht war.

Als Krankenschwester zum Opel-Kongress

Bilder aus der Geschichte von Nolte

Viele Marken, viele Betriebe

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Ist mit Überzeugung Lokaljournalist. Denn wirklich wichtige Geschichten beginnen mit den Menschen vor Ort und enden auch dort. Seit 2007 leitet er die Redaktion in Schwerte.
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