B236-Tunnel: Sperrungen in Richtung Schwerte und Lünen stehen an

Wartungsarbeiten

Auf der B236 stehen Arbeiten in beiden Tunneln an, sowohl in Richtung Schwerte als auch in Richtung Lünen. In einem Tunnel wird es dann nur eng, der andere wird zeitweise ganz gesperrt.

Schwerte, Dortmund, Lünen

, 27.08.2020, 13:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im Tunnel Berghofen ist bald nur jeweile eine von zwei Spuren frei.

Im Tunnel Berghofen ist bald nur jeweile eine von zwei Spuren frei. © Straßen.NRW

Update am 7. September, 15.30 Uhr:

Der Tunnel Wambel wird doch nicht drei Nächte lang gesperrt, wie es in der Ursprungsmeldung hieß. Er wird lediglich in der Nacht von Donnerstag (10.) auf Freitag (11.) in beide Richtungen vollgesperrt. Vorab wird ab dem 7. September in beide Richtungen jedoch jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung stehen.

Usprungsmeldung:

Die Schilder an der B236 und an umliegenden Straßen in Dortmund weisen schon darauf hin: Im September gibt es Wartungsarbeiten in beide Richtungen und in beiden Tunneln.

Tunnel Berghofen: Jeweils eine von zwei Spuren dicht

Im Tunnel Berghofen müsse man sich von Montag bis Donnerstag, 7. bis 10. September, auf Einschränkungen vorbereitet. Jeweils zwischen 13 und 15 Uhr wird eine der zwei Spuren gesperrt, in Richtung Schwerte wie aus Schwerte nach Dortmund.

Das sei extra auf die Mittagsstunden gelegt worden, da man dann mit weniger Verkehr rechnet als morgens oder nachmittags, hieß es auf Anfrage vom Landesbetrieb Straßen.NRW.

Jetzt lesen

Tunnel Wambel: Drei Nächte lang gesperrt

Ebenfalls für die übernächste Woche geplant: nächtliche Vollsperrungen des Tunnels Wambel: von Montag auf Dienstag (7./8. September) und von Dienstag auf Mittwoch (8./9. September) in Richtung Lünen, von Mittwoch auf Donnerstag (9./10. September) dann in Richtung Schwerte.

Auch dieser Zeitraum sei so gewählt, dass man den Verkehr möglichst wenig stört, erklärte eine Sprecherin von Straßen.NRW. Sie schränkte allerdings ein: „Die Maßnahmen sind so geplant. Es kann aber natürlich immer noch sein, dass die ausführenden Firmen es doch auf einen anderen Zeitraum verschieben müssen, wenn Aktuelles anfällt.“

Lesen Sie jetzt