Pop-up-Radwege können überall unbürokratisch auf Fahrspuren oder Parkstreifen eingerichtet werden.
Pop-up-Radwege können überall unbürokratisch auf Fahrspuren oder Parkstreifen eingerichtet werden. © picture alliance/dpa
Radverkehr

Deutsche Umwelthilfe fordert Pop-up-Radwege in Schwerte: Geht das?

Pop-up-Radwege sind kurzfristig geplante und für eine begrenzte Zeit eingerichtete Radwege, zum Beispiel auf Autospuren. In Schwerte gebe es dafür kaum Kapazitäten, sagt die Stadt. Warum?

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat formale Anträge an 101 Städte auf kurzfristig umzusetzende Radwege verschickt. Die DUH fordert darin, innerhalb kürzester Zeit Autospuren in Pop-up-Radwege umzuwidmen und so die Verkehrswende zu beschleunigen. Laut einer DUH-Sprecherin ist so ein Antrag momentan auch auf dem Weg nach Schwerte.

Planung dauert nicht lang

Juristische Hilfe für die Städte

Klage gegen Pop-up-Radweg war gescheitert

Stadt: „Kaum Kapazitäten“ in Schwerte

Öffentliche Radkonferenz geplant

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Holger Bergmann ist seit 1994 als freier Mitarbeiter für die Ruhr Nachrichten im Dortmunder Westen unterweg und wird immer wieder aufs neue davon überrascht, wieviele spannende Geschichten direkt in der Nachbarschaft schlummern.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.