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Ein riesiger Kran legte Betonplatten auf den Brückenüberbau an der Sölder Straße

A1-Baustelle in Schwerte

Der Ersatz der maroden Autobahnbrücke macht Fortschritte. Am Samstag wurden Fertigteile auf die bereits betonierten Widerlager aufgelegt. Ein Ende ist aber noch lange nicht in Sicht.

Lichtendorf

, 07.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Ein riesiger Kran legte Betonplatten auf den Brückenüberbau an der Sölder Straße

Die Betonplatten für den Brückenüberbau wurden auf die beiden nördlichen Widerlager aufgelegt. © Straßen.NRW

Präzision und Geduld waren am Samstag an der Sölder Straße gefragt. Ein 500-Tonnen-Kran rangierte die 1,20 Meter dicken Betonplatten für den Brückenüberbau und hievte sie auf die Widerlager.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag an dem maroden Bauwerk. Erst vor wenigen Tagen wurde das zweite Widerlager betoniert. Jetzt hat die nördliche Brückenhälfte schon die Fertigteile aus Beton bekommen. Dafür war am Wochenende die Sölder Straße in diesem Bereich gesperrt, spätestens ab Montag, 8. April, um 6 Uhr soll sie wieder frei sein.

Noch in diesem Jahr will Straßen.NRW gute Forschritte an der nördlichen Brückenhäfte machen, sodass anschließend der komplette Autobahnverkehr über sie geleitet werden kann. Dann ist die südliche Hälfte dran: Sie wird abgerissen und bekommt die gleiche kosmetische Behandlung wie ihr Gegenstück. Das Ende der langwierigen Bauphase kündigt schon eine Jahreszahl im Widerlager an: 2020 soll die Brücke dann endgültig freigegeben werden.

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Brücke hielt Belastung durch Lkw nicht stand

Die Bauarbeiten an der A1-Brücke über die Sölder Straße waren nötig, weil die Brücke der gestiegenen Lkw-Belastung nicht mehr gewachsen ist. Wegen großer Risse in den Widerlagern muss sie abgerissen und komplett neu gebaut werden. Insgesamt hat Straßen.NRW rund 6,15 Millionen Euro dafür kalkuliert.

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