Beim Start der nächtlichen Ausgangssperre am Montag (19.4.) verschwanden die letzten Passanten pünktlich bis kurz vor 21 Uhr aus der Fußgängerzone.
Beim Start der nächtlichen Ausgangssperre am Montag (19.4.) verschwanden die letzten Passanten in der Regel pünktlich bis kurz vor 21 Uhr aus der Fußgängerzone. © Reinhard Schmitz
Corona in Schwerte

Eine Woche Kontrolle der Ausgangssperre: Verstoß kostet 250 Euro – aber kam es dazu überhaupt?

Die erste Woche Ausgangssperre hat Schwerte fast überstanden. Die Stadt kontrolliert rund um die Uhr. Verstöße sind teuer. Wie viele Schwerter sind nachts schon auf der Straße erwischt worden?

Falsch parken ist in der Stadt in der Regel deutlich günstiger. Auch für eine kleinere Tempo-Überschreitung mit dem Auto werden dem Autofahrer in Schwerte meistens nicht so viele Scheine aus dem Portemonnaie gezogen. Aber wer sich nicht richtig an die Coronaschutz-Regeln hält, der muss bluten.

Bislang gab es nur „zahlreiche mündliche Verwarnungen“

Nach 22 Uhr wurden keine Verstöße mehr festgestellt

Über den Autor
Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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