Fahrkarten-Fälschern das Handwerk gelegt

SCHWERTE Ein Druck auf bestimmte Spraydosen ließ die ausgediente Fahrkarte zum Blanko-Ticket verblassen. MIt einem Laserdrucker trugen Fälscher ein neues Ziel ein. Mit einem neu entwickelten Thermopapier legt Diagramm Halbach diesem kriminellen Frisieren ein Ende.

von Von Reinhard Schmitz

, 12.11.2007 / Lesedauer: 2 min

"Auch die VKU ist darauf umgestiegen", erklärt Oelenberg. Einen Test mit dem haarspray-resistenten Papier, dessen Schrift selbst in 25 Jahren noch lesbar sein soll, unternähmen bereits die Deutsche Bahn und die Schweizerischen Bundesbahnen.

"Auch die VKU ist darauf umgestiegen", erklärt Oelenberg. Einen Test mit dem haarspray-resistenten Papier, dessen Schrift selbst in 25 Jahren noch lesbar sein soll, unternähmen bereits die Deutsche Bahn und die Schweizerischen Bundesbahnen.

Immer in Kontakt mit dem Bundeskriminalamt

"Es wird im großen Stil gefälscht", weiß der Experte, der im ständigen Kontakt mit dem Bundeskriminalamt steht.

Aus ausgedruckten Fahrplanauskünften würden so beispielsweise Schöne-Wochenend-Tickets, die auf den Bahnsteigen billig zur Weiterbenutzung angeboten würden.

 

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