Hennen feierte den Ostersonntag mit einem kleinen Oster-Flashmob

Kirche in Coronazeiten

Keine Gottesdienste, kein Osterfeuer - in Hennen zogen deshalb einige Gemeindemitglieder durch den Ort und musizierten. Vor der Kirche, am Ehrenmal und zum Schluss sogar vor Publikum.

Hennen

13.04.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Detlev Leistritz, und Thomas Dratschmidt spielten am Ostersonntag beim "Auferstehungsflashmob" mit. An vielen Orten in Westfalen spielten Musiker "Christ ist erstanden".

Detlev Leistritz, und Thomas Dratschmidt spielten am Ostersonntag beim "Auferstehungsflashmob" mit. An vielen Orten in Westfalen spielten Musiker "Christ ist erstanden". © Grumme

In der Evangelischen Kirche von Westfalen wurde am Ostersonntag zum „Auferstehungsflashmob“ aufgerufen. Um 10.15 Uhr sollten alle Gemeindeglieder an der Stelle, an der sie sich aufhielten, das Osterlied „Christ ist erstanden“ singen oder spielen. Räumlich getrennt, doch im Vertrauen auf Gott, in seinem Geist und im betenden Musizieren miteinander verbunden.

Los ging es vor der Johanneskirche

In der Evangelischen Kirchengemeinde Hennen machten sich der Leiter des Posaunenchores, Detlev Leistritz, und Thomas Dratschmidt auf den Weg. Sie begannen vor der Johanneskirche und spielten „Christ ist erstanden“ „Auf, auf, mein Herz mit Freuden“ und „Wir wollen alle fröhlich sein“.

Am Ehrenmal auf dem Evangelischen Friedhof, vor dem Pflegeheim Haus St. Martin, vor dem Meta-Bimberg-Haus und vor der Herz-Jesu-Kirche wurde dies zur Freude vieler Menschen wiederholt.

Am Meta-Bimberg-Haus traf Verstärkung ein

Vor dem Meta-Bimberg-Haus stießen die beiden auf Verstärkung: Pfarrer Christian Mayer, Pfarrerin Helga Dietz und eine Posaunistin erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrem Spiel und Gesang.

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