An dieser Stelle zwischen C&A und dem Neubau des Cafés Extrablatt hätte Heimatvereins-Vorsitzender Uwe Fuhrmann im Jahre 1800 noch außen vor dem Bollwerk des Hüsingtors gestanden, das einer der vier Zugänge durch die Stadtmauer war. Die dahinter verlaufende Hüsingstraße war damals nur halb so breit wie heute. © Reinhard Schmitz
Stadtgeschichte Schwerte

Mörder verriet Uwe Fuhrmann: So groß war das Hüsingtor der Stadtmauer

Links und rechts ein Turm, davor ein doppelter Wassergraben. Eine Attraktion wäre das verschwundene Hüsingtor. Ein Mörder verriet Uwe Fuhrmann, wie mächtig die Anlage vor 200 Jahren war.

Einem Mörder ist zu verdanken, dass wir eine Ahnung von der Mächtigkeit des Stadttores haben, das Schwerte im Mittelalter vor feindlichen Angriffen schützte. Schon vor 200 Jahren verschwand das Hüsingtor von dem Platz am Nordwall, der heute den Eingang zur Fußgängerzone markiert.

Zeichnungen in alten Gerichtsakten geben Hinweise auf den Bau

Die Stadtmauer wurde niemals von Feinden bezwungen

Hüsingstraße war früher nur halb so breit wie heute

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Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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Reinhard Schmitz

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