Der Rat der Stadt tagte im großen Saal des Freischütz, um Abstandregeln besser einhalten zu können. © Heiko Mühlbauer
Rat der Stadt Schwerte

Sperrvermerk für Hoesch-Gebäude – so einigte man sich im Haushalts-Streit

Am Ende war der Haushalts-Streit schnell beigelegt. Ein paar kosmetische Veränderungen reichten, um die Wogen zu glätten. Wir erklären, was geändert wurde und wie man sich einigen konnte.

Die beste Nachricht für alle Schwerter vorab: Die Grundsteuer soll auch 2022 nicht steigen. Bei allem Streit um den Haushaltsentwurf waren sich alle Fraktionen in diesem Punkt einig. Und auch der Haushaltentwurf an sich wurde am Ende sogar einstimmig verabschiedet. Diskutiert wurde jedoch über Sperrvermerke bei einigen Ausgaben. Und am Ende fanden die Parteien einen Kompromiss.

Rat muss das Geld letztlich freigeben

900.000 Euro für Hoesch-Verwaltung

„Froh, dass wir den Haushalt mit positivem Ergebnis abschließen“

„Nur Corona-Hilfen helfen über den Strich“

FDP ließ Vize Phillip Köhler reden

Unterstützung von der WfS

AfD fehlte „unentschuldigt“

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Ist mit Überzeugung Lokaljournalist. Denn wirklich wichtige Geschichten beginnen mit den Menschen vor Ort und enden auch dort. Seit 2007 leitet er die Redaktion in Schwerte.
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