Brandstiftung

Staatsschutz ermittelt in Ergste: CDU-Werbefahrzeug in Brand gesetzt

Zufall oder ein gezielter Angriff gegen die CDU in Schwerte-Ergste? Diese Frage drängt sich auf, nachdem in der Nacht zu Dienstag (27.7.) ein Werbefahrzeug der Partei in Brand gesetzt wurde.
In der Nacht zu Dienstag (27.7.) brannte ein Werbefahrzeug einer politischen Fraktion in Schwerte-Ergste. © dpa

In der Nacht zu Dienstag (27.7.) ist ein Pkw der CDU Ergste-Villigst offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Der Dortmunder Staatsschutz hat seine Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet das als Werbefahrzeug erkennbare Auto gegen 0.40 Uhr an der Straße „Am Kleinenberg“ in Brand. Als eine 70-jährige Zeugin dies bemerkte, informierte sie ihren Nachbarn.

Der 60-Jährige alarmierte wiederum die Feuerwehr und begann daraufhin, den bereits in Flammen stehenden Pkw zu löschen. Mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation brachte ein Rettungswagen den 60-Jährigen in ein Krankenhaus.

Vermutung: Vorsätzliche Brandstiftung

Zum jetzigen Zeitpunkt geht die Polizei von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Die weitergehenden Ermittlungen wurden durch den Dortmunder Staatsschutz übernommen.

Die Polizei möchte wissen: Wer hat vor, während oder auch nach der mutmaßlichen Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich der Straße „Am Kleinenberg“ gemacht? Sind Ihnen Personen aufgefallen? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter Tel. (0231) 132-7441 zu melden.

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