Stadt bezeichnet ersten „Schwerter Kindergipfel“ als Erfolg auf ganzer Linie

Politik in Schwerte

Der erste Kindergipfel in Schwerte ist mehr als nur gut verlaufen. Dieses Fazit zieht die Stadtverwaltung nach der Veranstaltung. Dabei ging es vor allem um die Rechte der Kinder.

Schwerte

21.11.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Stadt bezeichnet ersten „Schwerter Kindergipfel“ als Erfolg auf ganzer Linie

Ganz schön voll war der Bürgersaal beim ersten Schwerter Kindergipfel. © Stadt Schwerte

Kinder haben Rechte. Das Recht auf Gleichheit zum Beispiel. Oder das Recht auf Gesundheit, auf Bildung oder elterliche Fürsorge. Das ganze Spektrum der Kinderrechte wurde am Mittwoch auf dem ersten Schwerter Kindergipfel im Schwerter Rathaus abgebildet.

Bürgermeister Dimitrios Axourgos und seine persönliche Referentin Gabriele Stange hatten dazu Schüler aller sieben Grundschulen eingeladen. Am Ende waren nicht nur die beiden begeistert, sondern auch die Kinder und ihre Lehrer.

Den 30. Geburtstag der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen und das kreisweit ausgerufene Jahr der Demokratie hatte die Stadt Schwerte zum Anlass genommen, den Kindergipfel aufzurufen. „Uns sind Meinungen und Ansichten von Kindern gerade in diesen so bedeutsamen Bereichen besonders wichtig“, sagte der Bürgermeister. „Jedes Kind sollte sich mit Kinderrechten auskennen“.

Sie freue sich darauf, „die Welt heute aus den Augen von Kindern zu betrachten“, erklärte Gabriele Stange. „Alle hier vertreten heute die Kinder dieser Stadt. Wir wünschen uns sehr, dass sie ihr erworbenes Wissen mit in ihre Schulen nehmen, um den anderen Kindern darüber zu erzählen“.

Applaus für städtische Mitarbeiter

Einen dicken Applaus gab es für die Mitarbeiter der Stadt, die in sieben Workshops den Kindern die weltweit geltenden Kinderrechte nahe brachten. Dazu gehörten die Gleichstellungsbeaufragte Birgit Wippermann, die Klimaschutzmanagerin Anja Paechnatz, Anke Skupin, im Büro des Bürgermeisters zuständig für das Bürgerengagement, der Ehrenamtsbeauftragte Christopher Wartenberg, aus dem Jugendamt der Stadt Judith Bäcker, Christian Mogk, Stefan Jäger und Dennis Brauner, Hakan Namlisoy aus dem Sozialamt sowie Andrea Reinecke aus dem Kulturbüro im Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte.

Mit großem Engagement und vielen Ideen hatten sie interessante Wege gefunden, mit den Kindern zum Thema zu arbeiten. Die ließen sich gerne anstecken und waren mit Feuereifer bei der Sache.

Eintrag ins Gästebuch

Die Stadtverwaltung zieht folgendes Fazit: Der 1. Schwerter Kindergipfel war ein voller Erfolg. Dass sich die Kinder ins Gästebuch der Stadt Schwerte eintragen durften und einen Kinderrechtepass aus den Händen des Bürgermeisters erhielten, sei für sie das Tüpfelchen auf dem „i“ gewesen.

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