"Villigster engagieren sich sozial, politisch, für die Umwelt oder die Kirche"

Evangelische Studienwerk

SCHWERTE Einmal im Jahr verwandelt das Evangelische Studienwerk Haus Villigst in einen Campus. Drei Wochen lang lernen und leben die Teilnehmer auf dem Gelände an der Ruhr. Was die Stiftung ansonsten auszeichnet, darüber sprach RN-Redakteurin Nicole Giese mit Katharina Semmler und Stipendiatin Kirsten Persson.

von Von Nicole Giese

, 14.07.2009, 13:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Villigster engagieren sich sozial, politisch, für die Umwelt oder die Kirche"

Katharina Semmler und Stipendiatin Kirsten Persson.

Es geht darum, dass Stipendiaten in möglichst jeder Form am Studienwerk beteiligt sind. Das Koordinariat, das ich mache, ermöglicht es, für ein halbes Jahr im Leitungsgremium mitzuarbeiten – als stimmberechtigtes Mitglied. Gleichzeitig bin ich das Bindeglied zur Stipendiatenschaft, sitze beratend im Senat.

In erster Linie sollten Stipendiaten neben den fachlichen Qualifikationen Interesse an fachübergreifender Zusammenarbeit haben. Wir wollen Leute, die auch mal über den Tellerrand schauen und quer denken können. Sie sollen für ihre Ziele eintreten und in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen. Villigster engagieren sich sozial, politisch, für die Umwelt oder die Kirche. Wichtig ist: Wir sind an Menschen interessiert. Wir wollen keine Lebensläufe, sondern Biografien fördern. Unsere Stipendiaten brauchen kein 1,0-Abi. Uns ist lieber, dass sie sich mit ihrem Fach auseinandersetzen. Das vollständige Interview lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Schwerter Ausgabe der Ruhr Nachrichten.

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