An die fünf Meter misst der Baumteller der mächtigen Buche, die Sturm Wibke in einem Bachtal in der Nähe des Mutter-Möller-Wegs im Schwerter Wald wie ein Streichholz umgekippt hat. Stadtförster Christoph Jendrusch kann den Baum liegen lassen, da die Natur sich in diesem Gebiet ungestört entwickeln soll.
An die fünf Meter misst der Baumteller der mächtigen Buche, die Sturm Wibke in einem Bachtal in der Nähe des Mutter-Möller-Wegs im Schwerter Wald wie ein Streichholz umgekippt hat. Stadtförster Christoph Jendrusch kann den Baum liegen lassen, da die Natur sich in diesem Gebiet ungestört entwickeln soll. Er rät zur Vorsicht bei Spaziergängen im Wald. © Reinhard Schmitz
Schwerter Wald

Vorsicht im Wald: Sturm kann ganze Wurzelteller aus matschigem Waldboden reißen

Die stärksten Stürme kommen erst noch im Februar. Davon ist der Schwerter Stadtförster Christoph Jendrusch überzeugt. Eine zusätzliche Gefahr ist der aufgeweichte Boden. Wurzeln finden wenig Halt.

Fast zwei Stockwerke hoch ragt der Wurzelteller der alten Buche senkrecht in die Luft. Stadtförster Christoph Jendrusch wirkt ein wenig verloren vor der Erdplatte, die in einem Bachtal unweit des Mutter-Möller-Wegs einfach aus dem Waldboden gerissen und hochgeklappt ist.

Die Buche im Schwerter Wald ist ein Flachwurzler

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Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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