Sanmi Ojo trifft bei einem seiner Spieler beim PSV Bork manchmal auf taube Ohren.
Sanmi Ojo trifft bei einem seiner Spieler beim PSV Bork manchmal auf taube Ohren. © Sebastian Reith
Fußball

„Beach Boy“ des PSV Bork macht zur Freude seines Trainer nicht alles, was er ihm sagt

Beim PSV Bork gibt es einen Spieler, der auf dem Platz lieber die Sonne genießt als in Zweikämpfe zu gehen. Trotzdem hat Trainer Sanmi Ojo ein Lob für den „Beach Boy“ übrig, wie er ihn getauft hat.

Natürlich. Kurz vor dem Gespräch war der Spieler des Fußball-B-Ligisten PSV Bork noch draußen in der Sonne und hat Rasen gemäht – wie es sich für einen „Beach Boy“ eben gehört. So nennt sein Trainer Sanmi Ojo ihn zumindest. Der Spitzname hat auch etwas damit zu tun, dass der Borker den Rasen eher zum Entspannen nutzt, als ihn im Spiel durch gelaufene Kilometer zu beackern.

Der Spitzname entstand in einem Vorbereitungsspiel

Bork-Trainer Ojo wäre ohne Spieler wie Köppeler arbeitslos

Über den Autor
Redakteur
Hat im Mai 2020 in der für den Lokal-Journalismus aufregenden Corona-Zeit bei Lensing Media das Volontariat begonnen. Kommt aus Bochum und hatte nach drei Jahren Studium in Paderborn Heimweh nach dem Ruhrgebiet. Möchte seit dem 17. Lebensjahr Journalist werden.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.