So sollen die geplanten 21 Wohnungen an der Waltroper Straße in Bork von außen aussehen. © Walburg
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21 Wohnungen für Bork: So sollen die Wohnungen später aussehen

An der Waltroper Straße in Bork entsteht bald ein neuer Wohnkomplex, mit 21 Wohnungen. Wir haben nachgefragt, wie weit der stand der Dinge ist und wann der Bau fertig sein soll.

Auf dem Gelände, wo früher das Walter-Gerhard-Haus an der Waltroper Straße in Bork stand, sollen Eigentumswohnungen entstehen. Zu sehen ist laut Makler-Unternehmen noch nicht viel an der Baustelle, denn Baubeginn soll in Kürze sein.

So berichtet es Anja Walburg von Walburg Immobilien in Haselünne. Bei dem Unternehmen aus dem Emsland ist das Bauprojekt in Bork in der Vermarktung. Bereits im August hatte der Investor Georg Eskers im Gespräch mit der Redaktion mitgeteilt: „Wir hoffen, möglichst in diesem Jahr mit dem Spatenstich beginnen zu können.“

Wohnungen an Waltroper Straße in Bork in Vermarktung

Das wird also aller Wahrscheinlichkeit nach klappen – nach Aussage von Anja Walburg. Das Immobilen-Büro ist bereits aktiv in der Vermarktung der insgesamt 21 Eigentumswohnungen. „Wir haben Anzeigen geschaltet, die Wohnungen sind ab sofort zu erwerben, die Exposés liegen vor“, sagt die Immobilien-Maklerin.

Auf dem Grundstück in der Waltroper Straße 23 sollen Wohnungen gebaut werden.
Auf dem Grundstück in der Waltroper Straße 23 sollen Wohnungen gebaut werden. © Dennis Görlich © Dennis Görlich

Das Interesse an den neuen Wohnungen sei hoch, ein paar von ihnen sind bereits reserviert. Schaut man ins Exposé ist zu sehen, vier Wohnungen sind reserviert. Eine der kleinsten Wohnungen mit 70,78 Quadratmetern kostet laut Exposé 289.700 Euro. Eine Wohnung mit 85,59 Quadratmetern hat einen Kaufpreis von 348.100 Euro. Die größten Wohnungen mit 97,27 Quadratmetern kostet 384.200 Euro.

Zwischen 70 und 97 Quadratmeter

Die 21 Wohnungen haben eine Größe zwischen 70 und 97 Quadratmeter und sind barrierearm. Besonders für Senioren sind sie somit attraktiv. Aber zu erwerben sind sie für jeden, es soll also keine reine Senioren-Anlage werden.

So sollen die Wohnungen ungefähr einmal aussehen.
So sollen die Wohnungen ungefähr einmal aussehen. © Walburg © Walburg

Die Wohnungen werden über einen Personenaufzug verfügen, sodass die Bewohner bequem und barrierefrei in jedes Stockwerk und zu ihrer Wohnung gelangen. Fußbodenheizungen und dreifachverglaste Fenster sollen für eine angenehme Wärme sorgen. „Zur Wärmeerzeugung wird das Haus mit einer zukunftsorientierten Sole-Wasser-Wärmepumpe ausgestattet“, heißt es weiter von Anja Walburg. Außerdem gehört zu jeder Wohneinheit ein Balkon oder eine Terrasse und ein fest zugewiesener Auto-Stellplatz.

Fertigstellung erst Ende 2023

Die geplante Fertigstellung ist laut Anja Walburg voraussichtlich Ende 2023. Georg Eskes hatte im August gegenüber der Redaktion noch von einer voraussichtlichen Fertigstellung im Frühjahr 2023 gesprochen. Das Projekt hatte sich durch die Corona-Pandemie beträchtlich nach hinten verschoben.

Der Abriss des einstigen Walter-Gerhard-Hauses war ursprünglich bereits für Ostern 2020 geplant gewesen, erfolgte dann aber einige Monate später. Die aktuellen Lieferengpässe für verschiedene Baumaterialien tragen zusätzlich zu einer solchen zeitlichen Planungsunsicherheit bei.

Über die Autorin
Redakteurin
Laura Schulz-Gahmen, aus Werne, ist Redakteurin bei Lensing Media. Vorher hat sie in Soest Agrarwirtschaft studiert, sich aber aufgrund ihrer Freude am Schreiben für eine Laufbahn im Journalismus entschieden. Ihr Lieblingsthema ist und bleibt natürlich: Landwirtschaft.
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