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Bombenangriff Muna 75 Jahre

Nie war ein Luftangriff in Selms Geschichte verheerender als der auf die Lufthauptmunitionsanstalt in Bork am 9. März 1945. Nun jährt sich das Ereignis, bei dem 78 Menschen durch alliierte Bomberverbände ums Leben kamen und mehr als 100 verletzt wurden, zum 75. Mal.
09.04.2020
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Die Bombentoten haben auf dem Friedhof in Bork eigene Reihen. 18 Steinkreuze stehen auf derlinken Seite des Hauptkreuzes, acht weitere von Fremdarbeitern in dem linken Seitengang neben dem Hauptkreuz.© Sebastian Reith
Ubbo Mansholt, Dezernent für Luftbildauswertung beim Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe, sucht auf alten Luftbildern aus dem Zweiten Weltkrieg nach Bombenblindgängern.© Sebastian Reith
Die Bombentoten haben auf dem Friedhof in Bork eigene Reihen. 18 Steinkreuze stehen auf derlinken Seite des Hauptkreuzes, acht weitere von Fremdarbeitern in dem linken Seitengang neben dem Hauptkreuz.© Sebastian Reith
Die Bombentoten haben auf dem Friedhof in Bork eigene Reihen. 18 Steinkreuze stehen auf derlinken Seite des Hauptkreuzes, acht weitere von Fremdarbeitern in dem linken Seitengang neben dem Hauptkreuz.© Sebastian Reith
Die Bombentoten haben auf dem Friedhof in Bork eigene Reihen. 18 Steinkreuze stehen auf derlinken Seite des Hauptkreuzes, acht weitere von Fremdarbeitern in dem linken Seitengang neben dem Hauptkreuz.© Sebastian Reith
Die Bombentoten haben auf dem Friedhof in Bork eigene Reihen. 18 Steinkreuze stehen auf derlinken Seite des Hauptkreuzes, acht weitere von Fremdarbeitern in dem linken Seitengang neben dem Hauptkreuz.© Sebastian Reith
Mehrere Bombensplitter hat Franz Gesterkamp gefunden, als er 1978 mit dem Hausbau am Pastorenbusch begann.© Sebastian Reith
Mehrere Bombensplitter hat Franz Gesterkamp gefunden, als er 1978 mit dem Hausbau am Pastorenbusch begann.© Sebastian Reith