Eichenprozessionsspinner: Interaktive Karte zeigt bekannte Fundorte der Schädlinge in Selm

Eichenprozessionsspinner

Sie sind wieder da. Die Raupen der Eichenprozessionsspinner sind wieder aktiv - auch in Selm. Wir geben mit einer Karte einen Überblick, wo unsere Leser Nester der Schädlinge entdeckt haben.

Selm

, 06.06.2020, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
An einer Eiche an der Overbergschule trieben sich im vergangenen Jahr schon die Raupen des Eichenprozessionsspinner herum.

An einer Eiche an der Overbergschule trieben sich im vergangenen Jahr schon die Raupen des Eichenprozessionsspinner herum. © Wilco Ruhland (A)

An einigen Stellen im Selmer Stadtgebiet sind auch in diesem Jahr wieder von den Raupen des Eichenprozessionsspinners befallene Bäume entdeckt worden. „Die Stadt wird entsprechende Maßnahmen (Absperrung des Bereiches oder Absaugen der Raupen) einleiten“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Viele Stellen sind der Stadt bereits bekannt, aber nicht alle.

Vor einer Woche startete auch die Lokalredaktion der Ruhr Nachrichten in Selm den Aufruf: Schicken Sie uns, wenn Sie die Raupen an einem Baum sehen, gerne eine E-Mail.

Dem sind einige Leserinnen und Leser nachgekommen. Die folgende interaktive Karte zeigt die Standorte, die Selmer Bürger uns bis jetzt gemeldet haben. Sie haben die Möglichkeit, in der Karte rein- und rauszuzoomen. Die orange-markierten Baum-Symbole zeigen, wo die Raupen des Eichenprozessionsspinners entdeckt wurden. Wenn Sie auf die Symbole klicken, gibt es weitere Infos zum jeweiligen Standort.

Weitere Nester der Eichenprozessionsspinner per Mail oder Facebook melden

Sie haben weitere Nester entdeckt, deren Standorte in dieser Karte noch nicht aufgeführt sind? Dann können Sie uns diese auch weiterhin melden - per E-Mail an selm@ruhrnachrichten.de oder via Facebook. Die Karte wird stets erweitert.

Auch die Stadt Selm bittet ihre Bürger, befallene Bäume zu melden unter Tel. (02592) 69125.

Alle Angaben zu den Fundorten der Eichenprozessionsspinner-Raupen sind Momentaufnahmen und daher ohne Gewähr. Es kann zudem sein, dass die Stadt Selm die Nester bereits entfernt hat.

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