Wird es leer in den Kitas, wenn nur noch Notbetreuung ist? Eher unwahrscheinlich.
Wird es leer in den Kitas, wenn nur noch Notbetreuung ist? Eher unwahrscheinlich. © picture alliance/dpa
Coronavirus

Elternbeiträge trotz Notbetrieb? Selm und Lünen hoffen auf Lösung

Für Januar brauchten Eltern keine Beiträge für Kinderbetreuung zu zahlen. Inzwischen wird wieder abgebucht - trotzt des Appells, Kinder nicht zu schicken. Das sorgt für Ärger - und Hoffnung.

Für etwas bezahlen, das man gar nicht bekommt. Das erregt die Gemüter – auch unter Eltern. Denn Mütter und Väter aus Lünen und Selm und den anderen Städten des Kreises Unna hören seit einer Woche den dringenden Appell, ihre Kinder nicht in die Kita zu schicken, um damit das Infektionsrisiko zu senken. Ab Montag, dem ersten Arbeitstag während der Bundesnotbremse. Dennoch bezahlen sie die Beiträge für die Kinderbetreuung, die sie dann meistens selbst erledigen: nebenbei im Homeoffice. Gerecht ist anders. Das ahnt auch der zuständige NRW-Familienminister und kündigt Hilfe an.

Verzicht aus eigenen Stücken ist Städten nicht möglich

Notbetreuung gilt ab Montag

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Leiterin des Medienhauses Lünen Wer die Welt begreifen will, muss vor der Haustür anfangen. Darum liebe ich Lokaljournalismus. Ich freue mich jeden Tag über neue Geschichten, neue Begegnungen, neue Debatten – und neue Aha-Effekte für Sie und für mich. Und ich freue mich über Themenvorschläge für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen.
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