Die Notunterkunft in Bork sollte 2015 bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen. Der damalige Leiter steht im Verdacht, ein Betrüger zu sein.
Die Notunterkunft in Bork sollte 2015 bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen. Der damalige Leiter steht im Verdacht, ein Betrüger zu sein. © Weckenbrock (A)
Gefälschte Urkunde

Falscher Arzt aus Hagener Impfzentrum war Leiter der Notunterkunft in Bork

Als das Deutsche Rote Kreuz im Jahr 2015 die Flüchtlingsunterkunft in Bork in Betrieb nahm, stellte man auch einen neuen Leiter vor. Der wurde nun an anderer Stelle als Betrüger entlarvt.

Im Sommer 2015 rollte die Flüchtlingswelle auf Deutschland zu. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach ihren berühmten Satz „Wir schaffen das“ – und in vielen Orten entstanden Notunterkünfte, so auch in Bork. 1000 Menschen sollten in der Zeltstadt untergebracht und dann auf andere Unterkünfte weiterverteilt werden.

DRK „über Monate einem dreisten Blender aufgesessen“

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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