Feuwerwehr

Feuerwehreinsatz in Bork: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Am Dienstagnachmittag (8.6.) wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bork gerufen. Dank aufmerksamer Nachbarn konnte Schlimmeres verhindert werden.
Auf der Intensivstation in einem Düsseldorfer Krankenhaus hat es einen Brand gegeben. (Symbolbild) © picture alliance/dpa

Es war gegen 15.30 Uhr am Dienstagnachmittag (8.6.), als die Feuerwehr zu einem Brand in der Waltroper Straße in Bork gerufen wurde. In einem Neun-Parteien-Haus hatten Nachbarn auf das eindringliche und anhaltende Piepsen eines Feuermelders reagiert.

„Da die Bewohner der Wohnung von der Feuerwehr nicht angetroffen werden konnten, brach diese die Tür auf“, berichtet Hauptkommissar Olaf Schneider-Rote, der ebenfalls vor Ort war. Offensichtlich war vergessen worden der Herd abzustellen. Ein darauf liegendes Handtuch hatte Feuer gefangen.

Feuerwehreinsatz war schnell beendet

„Der Rauchmelder hat Schlimmeres verhindert“, resümiert Schneider-Rote. Wäre der und die aufmerksamen Nachbarn nicht gewesen, hätte die gesamte Erdgeschosswohnung Feuer fangen können. So ist keinerlei Sachschaden entstanden.

Gegen 16.15 Uhr war der Feuerwehreinsatz bereits beendet. Gegen 17.40 waren die Bewohner noch nicht zurück gekehrt, sodass die Polizei sich noch darum kümmerte, die Wohnung aufgrund der aufgebrochenen Tür zu sichern. Strafrechtlich habe die Unaufmerksamkeit wohl keine Konsequenzen, so der Hauptkommissar.

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